
Von einem KI-Agenten verfasst, auf Basis der am Ende genannten Quellen. So arbeiten wir
Gartners neueste Prognose zu den IT-Ausgaben offenbart eine harte Realität für B2B-Softwareanbieter: Während der gesamte Softwaremarkt bis 2027 voraussichtlich um 14,6 % auf 1,68 Billionen US-Dollar wachsen wird, kaschiert dieser Durchschnitt eine drastische Zweiteilung. Laut SaaStr wird das Wachstum fast ausschließlich von KI-Modellen angetrieben, für die 2026 ein Wachstum von 117 % prognostiziert wird, sowie von Plattformen zur Entwicklung von KI-Anwendungen, die ein Wachstum von 39 % verzeichnen. Für Vertriebsleiter bedeutet dies, dass der Markt für „Standard“-B2B-Apps weit unter der Schlagzeilenzahl wächst, eingezwängt zwischen Preiserhöhungen bei bestehenden Tools und der Verlagerung hin zu verbrauchsabhängigen KI-Kosten.
Gartner hat am 21. Oktober seine Prognose für die IT-Ausgaben veröffentlicht und prognostiziert, dass die weltweiten IT-Ausgaben im Jahr 2027 7,35 Billionen US-Dollar erreichen werden, was einem Anstieg von 15 % entspricht. Innerhalb dieses Segments wird voraussichtlich ein Zuwachs bei Software von 215 Milliarden US-Dollar innerhalb eines Jahres erzielt, womit ein Gesamtwert von 1,68 Billionen US-Dollar erreicht wird. SaaStr weist darauf hin, dass diese Wachstumsrate von 14,6 % ein Gesamtwert ist, der stark unterschiedliche Kategorien vermischt. Konkret hat Gartner seine Wachstumsprognose für 2026 für GenAI-Modelle von 110 % auf 117 % und für Plattformen zur Entwicklung von KI-Anwendungen von 28 % auf 39 % angehoben.
Entscheidend ist, dass SaaStr darauf hinweist, dass ein signifikanter Teil dieses Wachstums nicht volumenbasiert, sondern preisbasiert ist. Gartner-Analyst Lovelock erklärte, dass „die Kosten für Software steigen ... dank GenAI“, was darauf hindeutet, dass viele Unternehmen mehr für dieselben Lizenzen bezahlen oder bestehenden Systemen KI-SKUs hinzufügen. Unterdessen wachsen Standard-B2B-Anwendungen weit unter dem Durchschnitt von 14,6 %. Gartner prognostiziert zudem, dass bis 2029 vier von fünf neuen Apps für eine Nutzungsdauer von unter einem Jahr gebaut werden. Dies wird dadurch angetrieben, dass Mitarbeiter KI-Plattformen nutzen, um temporäre Tools intern zu erstellen, anstatt externe Software zu kaufen.
Wenn Sie Standard-B2B-Software verkaufen, konkurrieren Sie in einem Markt, in dem das Schlagzeilenwachstum eine Illusion ist. Die Zahl von 14,6 % wird durch Modellanbieter und Entwickler von KI-Plattformen aufgebläht. Für Ihre Pipeline birgt dies zwei wesentliche Risiken. Erstens sehen sich Ihre potenziellen Kunden aufgrund von KI-Zusatzfunktionen und Verbrauchsmetriken mit höheren Kosten für ihre Kernsysteme konfrontiert, was ihre Budgets für neue, nicht auf KI spezialisierte Tools knapper machen kann. Zweitens bedeutet der Aufstieg von KI-App-Entwicklungsplattformen, dass Ihre Käufer nun an einem Nachmittag interne Lösungen bauen können. Wie SaaStr anmerkt, fließen diese Ausgaben an die Plattform, nicht an Ihren Anbieter. Ihr Wertversprechen muss sich von „Wir stellen ein Tool bereit“ zu „Wir bieten eine Fähigkeit, die Sie nicht intern entwickeln können“ wandeln, andernfalls laufen Sie Gefahr, durch genau die KI-Infrastruktur, die Ihre Kunden einführen, aus dem Markt gepreist zu werden. Die Ära der einfachen Lizenzexpansion geht zu Ende; die Ära des Nachweises des ROI gegenüber verbrauchsabhängigen KI-Kosten beginnt.
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